Raunächte: ab 21.12. Fernkurs Online

Guten Morgen Ihr Lieben Alle ❤

ich wünsche Euch einen wundervollen 4. Advent Ihr Lieben … sooo schnell sind diese Ruhe- und Kraftvollen Tage nun bei uns …wir sind seit gestern schon in den dunkelsten Tagen des Jahres … um ab 21.12. wieder zurück ins Licht zu ziehen…. so schön ..

Ab 21.12. werden wir gemeinsam mit Elohim und Erzengel dieRaunächte feiern….. jeder Tag führt uns in uns hinein…. wir verabschieden in uns die Situationen und Gefühle, die in den letzten Monaten uns behelligten und los gelassen werden können… wir sehen in uns hinein und erfahren unsere Herzenswünsche die in den nächsten Monaten manifestiert werden.

Neue Meditationen führen uns in die Ebene der Elemente um sie in uns zu aktivieren. Stellt Euch vor das Feuerelement repräsentiert von Erzengel Michael – wieviel Mut und Kraft dies beinhaltet. Das Feuer ist im Extremfall der cholerische Mensch, hoch auflodernd nicht mehr in den Griff zu bekommen. Ist das Element Feuer in uns ausgeglichen haben wir alle Kraft zur Verfügung die für unseren Alltag nötig ist, können kurzfristig Wut spüren doch diese leiten wir in vernünftige Worte in Bahnen der Ruhe und Gelassenheit um unsere Gefühle den anderen Menschen auszudrücken.

Die Zeit der Raunächte sind ideal, täglich die Elemente in uns anzusprechen, wie in alten Zeiten. Lasst Euch ein auf die Elemente-Reise in Euch in dieser heiligen Zeit und die ALTEN werden Euch unterstützen alles in ausgewogenem Maß zu leben.

Wir feiern die Raunächte im „alten System“ der Druiden, unserer europäischen Vorfahren…. lassen wir uns ein in eine hohe Energie des Seins .. das uns in die Kraft der Manifestation in den nächsten Monaten führt … damit das Jahr 2017 erfolgreich im Innen und Außen wird.

Die Kursgruppe wird täglich von mir begleitet, Energieausgleich für die Zeit von 21.12.2016 bis 04.01.2017 ist 34,- Euro, bitte auf Paypal v.a.hort@gmail.com oder direkt auf mein Konto IBAN DE89 7602 6000 0218 374700 zu überweisen, direkt nach Erhalt binde ich Euch in die Kursgruppe ein und am 21.12. öffne ich den Chat „Raunächte“.

Bitte meldet Euch auf meiner Privaten Nachricht über meine Chronik an, damit ich Euch in die dazugehörende Gruppe / Fernkurs einbinde. Danke für Euer Vertrauen ❤

Lichtgruss und Namasté
Verena Sarda Hort

Art unkown

Tagesmotivation: 13.09.2016

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– Deck von Doreen Virtue „Schutzengel Tarot“

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Guten Morgen Ihr Lieben Alle….

Die „Innere Einkehr“ ist eine Karte aus dem großen Arkanum. Noch wartest Du auf die inneren Informationen, gewöhnt intuitiv den richtigen Weg einzuschlagen.

„Geliebte Wesen, in dieser jetzigen Unruhe im Innen wie im Außen ist es für Euch wie in Ketten-umwickelt. Sucht die ruhigen Minuten des Tages. Atmet die Luft der Erde ein. Ganz tief. Und verbindet Euch in der Meditation mit dem Großen Ganzen.

Ihr wisst wir sind Alle EINE Seele. So wissen wir was Euch bedrückt. Wissen, was Eure Herzenswünsche sind. Nehmt Euch Zeit für Euch selbst. ES gibt sicher Wünsche Eurer Seele die nach Außen drängen.

Und das Sprachrohr Eurer Seele ist Euer Herz. So gehet in die Stille und lasst zu, dass Euer Kausalkörper deutlicher sprechen kann. Lasst zu und bittet um Eure feinen Informationen der Fülle Eures Herzens.

Stille. Und genießen was kommt, in dem Wissen nicht heute es genügt noch übermorgen zu starten. Genießen, wohin Ihr gehen mögt, könnt…. mit Gottes Segen gehen werdet.“

Engelsegen

&

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Namasté

Verena Sarda ❤

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meine Chronik in facebook:

Verena Sarda Hort

Gelbach 23 a

77709 Oberwolfach

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sarda@lichtseminare.com /Blog-Info auf lichtseminare.com und

verenasarda.me (Aktiv in den Tag)

 

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„Gedanken vom Bachgeplätscher“:

Der spirituelle Haushalt

„Wie Oben so Unten“ – dieser wichtige Satz von Hermes Trismegistos (in Wikipedia zu finden, wer das ist) können wir dankbar annehmen – wie Innen so Außen … und schon sind wir beim Haushalt.

Das ungeheilte Chaos in uns Menschen zeigt sich in vielen Kleinigkeiten. Situationen mit anderen Menschen, die uns behelligen, einschränken, Tränen verursachen.

Der Haushalt fällt uns Menschen nicht leicht, wenn das Innen am weinen ist. Der Schmerz zeigt sich darin, dass ein Haushalt oberflächlich geführt wird. Oder gar nicht.

Es spiegelt sich ebenfalls in dem zwanghaften führen eines Haushaltes… da wird gewienert und geschrubbt, bis die Hände eingeweicht sind. Aus Langeweile, aus dem Gefühl heraus wenigstens etwas unter Kontrolle zu haben? So in etwa.

Manche leben es mit der Ausrede „ich habe andere Prioritäten“. Selbst diese innere Einstellung spiegelt eher Genußsucht, als wirklich die Beine mitten im Leben stehen zu haben.

Sollte die Wohnung vor Inhalt bersten, wird ausgeräumt: „das kann man nochmal brauchen“ – und Keller, Dachboden, Garage überborden mit genau dem: Gerümpel. Was zeigt sich denn da aus dem Innenleben? Wieviel Gerümpel liegt im Herzen herum?

„Jedes Ding hat seinen Platz“ oder „wer suchet der findet“?

Ich liebe Fen Shui – habe mich lange Jahre damit beschäftigt. (Beschäftigungstherapie.. ein anderes Thema). Dem Zuhause den Stempel des Fen Shui aufgedrückt… mit Farben, Formen, Harmonielehre des Fen Shui sieht ein Haushalt sehr viel angenehmer aus. Gemütlicher. Diese Lehre des Fen Shui aktiviert Energien, die wiederum im Innen aktivieren….

Fen Shui hat mich zwei wichtige Sätze gelehrt:

1) Alles was ich zwei Jahre nicht in der Hand hielt, nicht nutzte, kommt weg. Verschenken an den der es benötigt. Wegwerfen ist die Alternative. Ich habe die Regel in ein-Jahr-nicht-verwendet reduziert)

2) nicht sortierte, unorganisierte Schubladen und Schränke kosten täglich eine Stunde Arbeit

Warum?

Wir suchen die Schere mindestens drei Mal täglich und der Kartoffelschäler liegt mal wieder in einem völligen anderen Fach. Die Socken, die durcheinander in der Schublade liegen, bis sich da endlich ein komplettes Paar findet….

Im Außen zeigt sich, was im Innen stattfindet. Die Gefühle sind so durcheinander, dass der Mensch nicht an sein Herz kommt.

Inzwischen: komme ich innerhalb der nächsten drei Stunden nicht zum bügeln, lege ich die frische Wäsche zusammen und es kommt ins Regal wo es hin gehört. Ich habe kein Wäschestapel mehr in der Gegend stehen, der mir ein schlechtes Gewissen einjagt. Zudem gibt es weniges was wirklich gebügelt gehört.

Dies schlechte Gewissen hält uns ebenfalls auf. Denn in uns steigern sich die schlechten Gefühle, die dann wiederum unsere Gefühle allen Situationen gegenüber überlagern. Alles durcheinander.

In unserem Leben zeigt sich die Wahrheit des Innen in vielen Kleinigkeiten.

Trotz Fen Shui und allen möglichen Bemühungen, hatte ich ewig das Gefühl meiner Hausarbeit hinter her zu jagen. Wie machen dies andere Frauen?

Ich kam zu oben genannten Lösungen. Da steckt viel mehr dahinter!

Ob es die Nachbarin war, die von morgens bis abends putzend verbrachte. Die Freundin, die den vorjährigen Herbstblättern im Hauseingang Platz schaffte, statt sie weg zu räumen…. die Kollegin, eine besonders feine Person, die es sooo sauber hatte und einen 10-Stunden-Tag (inklusive der Fahrtzeit zum Arbeitsplatz).

Wie kann Entwicklungsarbeit mit dem Haushalt zusammen hängen?

Gehe in den Garten, zur Terrasse oder Hofeinfahrt … und hole das Unkraut in den Fugen raus!

Putze Deinen ganzen Haushalt bis in die kleinste Ecke! Räume die Schränke in der Küche aus, sortiere sie neu!

Entrümple Keller, Garage, Dachboden, wirf weg!

Jede Handbewegung, die Du machst stelle Dir vor wie Du die inneren Probleme aus dem Herzen nimmst und die Tränen lasse dabei rennen. Das nennt sich „annehmen vom Schmerz“ …. und ist ein erster kleiner Schritt die alten Systeme in uns aufzulösen. Es gehört noch einiges mehr dazu. Der Anfang ist gemacht!

Alles was nicht mehr in Deinem direkten Umfeld ist, erleichtert. Die innere Befreiung ist enorm. Die Verantwortung drückt nicht mehr auf den Schultern. Alleine für diese wertvollen Empfindungen lohnt sich diese Erstarbeit.

Ja, Hausarbeit können wir tatsächlich spirituell betrachten.

Wenn wir Innen aufgeräumt haben, geht die Hausarbeit leicht von der Hand. Ich suche keine Schere, kein Ladekabel mehr.

Entwicklungsarbeit ist im Außen zu sehen. Es geht alle „Arbeit“ wesentlich leichter von der Hand.

Namasté

©Verena Sarda Hort ❤

Achtsamkeit ist Aufmerksamkeit:

Ihr Lieben,

wie auch immer wir es nennen, die Achtsamkeit ist wie Geduld und Konzentration und Selbstdisziplinierung eines der schwer zu erreichenden inneren Zustände.

Wie sollten wir es schaffen jede Sekunde unseres Lebens achtsam zu sein?

Je authentischer wir leben umso achtsamer sind wir mit uns und unserer Umwelt. Sprich, so wirklich braucht es keine Übungen dazu – wie es zum Beispiel die Buddhisten lehren – sondern durch die Sorge in uns für s aufräumen alter Verletzungen entstehen Achtsamkeit, Konzentration, Geduld, Selbstdisziplini und Aufmerksamkeit.

Andererseits: unterstützt uns die Übung im Außen, das Innen neu zu formen? Wir regen dadurch die weiteren Entwicklungsschritte an, die zur Achtsamkeit führen. Was letztendlich wieder zur nächsten Verzeihensarbeit führen darf. Denn dort liegen unsere Automationen verborgen, die uns bisher hinderten in den nächsten Entwicklungsschritt hinein zu geraten. Bleiben wir wie die Buddhisten der Meinung, dass wir die durch die Übungen eingeleiteten Entwicklungen nun mit Energiearbeit erledigen – sprich die Missstände in uns auflösen können – werden sich die Automationen lediglich weiter ins tiefere Innen verlagern. Es fehlt der praktische irdische Arbeitsanteil – diese Ebene in der wir uns diese Automationen angewöhnt hatten.

Konzentration üben wir durch regelmäßiges meditieren.

Selbstdisziplin erreichen wir, indem wir Verträge mit uns selbst machen und diese einhalten. Termine mit uns selbst, kontrollierte Tagesabläufe, feste Zeiten für die ein und andere Arbeit, sowie Pausen in denen wir die Seele baumeln lassen.

im Frieden und der Liebe….

achtsam hin hören … auf die Signale unseres Körpers … auf die Aussagen anderer Menschen ….

Verena ❤

Aktiv in den Tag: 28.04.2016

Lebt in der Liebe Eurer Seele – bewusst.

Liebt Euch selbst aus Euch heraus – innig.

Liebt das Leben – tausendfach.

Eure Engel

&

Namasté
Verena Sarda ❤

Tageskarte: 28.04.2016

❤ ❤ ❤ Guten Morgen Ihr Lieben …“yoga“… ❤ ❤ ❤ Orakel der Aufgestiegenen Meister

Deck von Doreen Virtue

Babaji vermittelt uns die Ruhe und Gelassenheit, die es JETZT zu entwickeln gilt. Im Umtrieb des Alltags, dem von außen ankommenden Stress sind wir jetzt gefordert tatsächlich aus unserem tiefsten Inneren heraus friedlich und freudig auf alles zu reagieren was uns bewegt.

Babaji:

„Im Yoga erlebt Ihr körperliche und seelische Bewegung, die Euch zu weiteren Höhen bringt. Dehnen strecken ist für Euren irdischen Körper die aktive Form die veränderten Energien anzunehmen. Euer Frieden in Euch entsteht. Beginnt jetzt in der Liebe zu Euch selbst Yoga zu praktizieren. Es wird Euch in große Klarheit, Energie, Beweglichkeit Innen wie Außen (m.A. Flexibilität des Geistes wie auch Körpers) bringen und Eure hellen Talente leichter zugänglich machen, die Ihr für Euer persönliches Leben benötigt.“

Gottes Grüße