Challenge der Achtsamkeit 30. Tag

Alle Erzengel die uns begleiteten:
Jesus vorne dran und Metatron als Aufgestiegene Meister, damit die Christusenergie die in unserem Herzen leuchtet stärker und stärker wird
Ariel, Uriel, Zadkiel, Gabriel, Jophiel, Chamuel, Raphael, Sandalphon, Jeremiel und Michael – wir bedanken uns für Ihre wundervolle Begleitung und machen heute….

Heute benötigst Du:

Dein Notizblock der Achtsamkeit

Notiere Dir heute genau, wie es Dir geht, wie stolz du bist, diese 30 Tage bewältigt zu haben

Dich selbst, Dein SEIN mit vollem Bewusstsein

Aufgaben

Herzlichen Glückwunsch Du bist am letzten Tag angekommen – Du hast durch gehalten – warst konzentriert und diszipliniert.
Ich weiß das ist nicht leicht. Ich weiß unser Ego versucht immer mal wieder dagegen zu arbeiten, angeblich weil wir keine Zeit haben, ließen wir es ein oder zwei Tage dazwischen liegen … nun Du bist angekommen und freue Dich über Dich selbst. Auch dies ist DA-Sein.

– spürst Du wie/ob Dir diese 30 Tage gut getan haben? Beschreibe Dich in Deinem Notizbuch genau…

– kannst Du etwas aus dieser Zeit mit nehmen? Fühle hinein… lass Dich ein auf die konzentrierten 5 Minuten Dich mit der Achtsamkeit noch einmal auseinander zu setzen. Spürst Du eine Veränderung in deinem Alltag? Notiere es. beachte Dich selbst!


– kannst Du neue Entwicklungswünsche notieren? Schau was Du mit Dir selbst möchtest. Fühlst Du wie diese kleine Runde dich verändert hat?

– möchtest Du in die tiefe Achtsamkeit gelangen? – mach weiter … immer wieder diese Übungen, Du wirst sehen es ändert sich sehr viel. Bleib dran. Wiederhole… den ein oder anderen Tag . nicht alles. Du wirst spüren und sehen, … denn

Deine Lieblingsübungen stärken Dich. Die Übungen, die Du am wenigsten mochtest, überwinde Dich und gehe immer wieder dran. Denn das ist der Alltag, unser (spirituelles) Ego wehrt sich und wir überwinden mit Disziplin die Streiterei in uns drin, damit wir das erreichen was wir uns für uns wünschen: Entwicklung. Entwickeln wir uns aus dem Konkon der Unachtsamkeit.

Ich freue mich sehr, wenn Du mir in Telegram oder Messenger kurz einen Überblick rüber sendest, wie Du es erlebt hast und wie Deine inneren Reaktionen waren.
Ich selbst stoße immer mal wieder auf dies Thema der Achtsamkeit, dann erinnere ich mich neu an diese Challenge und mache die ein oder andere Übung…. ich bin gewachsen … sicher .. mit solchen Übungen können wir unser Inneres heilen .. unterstützen unsere andere Sichtweise des Lebens … wachsen lassen .. leben .. Freude spüren … jeden Tag .. DAS ist Dein Ziel… denn Gott wünscht sich glückliche Kinder…

Morgen gibt es zum Abschluss der Challenge eine Karte die uns zeigt was wie weiter gehen können möglich ist… hihi .. so viele Varianten und Chancen, die wir in unserem Leben haben glücklich zu sein. Danke, dass Ihr mit dabei ward und bis heute durchgehalten hattet. Danke und Gott segne Euch alle, die da draußen sind.

In Liebe und Achtsamkeit

Verena O:)

©AchtsamkeitsChallenge Verena Hort – Weinberg 20 – 37431 Bad Lauterberg – Telefon 0171 950 3553

Challenge der Achtsamkeit 29. Tag

Erzengel Gabriel liebt Visionen, Neues und sendet uns nicht nur die Ideen davon sondern schenkt uns die Kraft Neues umzusetzen in unserem Alltag. Gleichzeitig hilft uns Erzengel Azrael Altes los zu lassen.

Heute benötigst Du:

Dein Notizblock der Achtsamkeit

Die beiden Erzengel Gabriel und Azrael und Dich


Aufgaben

Schau auf deine Vergangenheit – dies ist nun keine tiefe Übung, die die Heilung pur bringt – aber ein Anfang ist es, der uns vielleicht bewegt diese Vergangenheit heilen zu mögen.

Schau dein bisheriges Leben an … und nimm Deine Hände vor Deinen Körper und forme sie zur Schale. Darin lässt Du Dein bisheriges Leben hinein fließen .. und sobald Du das Gefühl hast die Schalen sind voll, dann werfe mit aller Kraft die Vergangenheit hinter Dich. Erzengel Azrael fängt es auf. Und nimmt es mit. Damit löst Du einen sehr starken Energieschub aus. Hast Du das Gefühl, da ist noch mehr, dann lass es noch einmal in deine Hände fließen und werfe es hinter Dich. Dieser Energieschub bewirkt auf jeden Fall eines: das was tatsächlich schon verarbeitet und erlöst wurde stört nun nicht mehr den Emotionalkörper mit Blockaden.

Der unerlöste nicht geheilte Teil der Vergangenheit wird sich mit Hilfe von Zadkiel „melden“. Das was in Verzeihensarbeiten hinein gehört. Was Erlösung und Heilung braucht wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen. Bitte melde Dich bei mir, wenn so ein Thema ansteht. Die Tränen sind es wert, aber wir können es heilen. Und DAS ist für Deine persönliche Entwicklung wichtig.

Und jetzt kommt der Abschluss dieser Übung: nimm Deine Hände und lasse sie von Erzengel Gabriel füllen… es ist die Zukunft, Dein neues Leben, Deine Visionen die sehr gerne in den nächsten Wochen als Ideen bei Dir ankommen dürfen. Bleibe konzentriert auf diese hohe Energie. Und wenn Du spürst wie die Schalen Deiner Hände gefüllt sind, nimm diese Energie und führe sie mit den Händen in Dein Herz hinein. Lass es hier einfließen… und bedanke Dich bei den Engeln für ihre Hilfe.

In Liebe und Achtsamkeit

Verena O:)

©AchtsamkeitsChallenge Verena Hort – Weinberg 20 – 37431 Bad Lauterberg – Telefon 0171 950 3553

Challenge der Achtsamkeit 28. Tag

Erzengel Zadkiel ist der ideale Begleiter für diese Aufgabe

Heute benötigst Du:

Dein Notizblock der Achtsamkeit

Dich selbst und Zadkiel


Aufgaben

Bitte Zadkiel Dir zu helfen den vergangenen Tag anzusehen. Abends. Kurz vor ins Bett zu gehen. Waren wir noch mal kurz draußen, frische Luft einatmen?

Wie begehen wir die Abende normalerweise? Klären wir dies zuerst. Schreibe es Dir auf. Kennst Du das auch, dass Du vor dem Fernseher einschläfst. Oder in der Hand das Buch und wachst mitten in der Nacht in unbequemer Haltung auf?

Wenn Du Dein Buch weiter lesen möchtest, dann stelle dir den Wecker auf eine viertel oder halbe Stunde, damit Du nicht zu müde bist für die folgende Übung:

Stelle Dich ans Fenster, wenn Du nicht mehr laufen gehen magst. Atme die frische Luft ein. Atme. Und besinne Dich. Was war an diesem Tag so richtig gut. An was kann ich mich erinnern, was an diesem Tag alles geschah? Schönes, weniger Schönes? Nicht darüber nachdenken wie wir mit den hinterlassenen Situationen umgehen. Sondern einfach neutral hin sehen. Atme. Lasse alles los.

Sei dankbar für alles was ist und war. Danke den Engeln. Gott. Wem auch immer Du danken möchtest. Den Feen? Der Tagesbegleitung, wie heute Zadkiel?

Gehe sehr bewusst zu Bett. Lege Dich hin und beschließe den Tag „wie schön es ist in das Bett zu sinken und gleich einschlafen zu dürfen“. Der Tag ist zu Ende. Sehr schön. Mit diesen Gedanken schlafe ein…

In Liebe und Achtsamkeit

Verena O:)

©AchtsamkeitsChallenge Verena Hort – Weinberg 20 – 37431 Bad Lauterberg – Telefon 0171 950 3553

Challenge der Achtsamkeit 27. Tag

Wir bitten heute bei Jesus die Christusenergie in uns zu stärken

Heute benötigst Du:

Dein Notizblock der Achtsamkeit

Jesus

Einen Stuhl, Hocker, Sessel – alleine sein mit Dir selbst


Aufgaben

Wähle ein Dir eine bequeme Sitzgelegenheit auf der Du länger sitzen kannst – bis zu 15 Minuten, ohne Dich groß zu rühren. Wir sitzen meistens um was zu essen, trinken, fern sehen, lesen, telefonieren … doch so ganz Ohne? Was macht dies mit uns?

Fühle Dich. Wie sitzt dein Körper? Korrigierst Du Deine Sitzhaltung? Was ist für Dich bequem? Stelle Dir den Wecker, damit Du Dich auf Dich konzentrieren kannst. Und warte nicht, erzwungen, dass diese Zeit um ist.

Damit beginnst Du und dann bist du einfach still. Lausche. Sehe. Ruhe. Ich bin hier. Ich sitze.

Wenn wir etwas abarbeiten sind unsere Gedanken meistens schon bei der nächsten Arbeit, statt im Hier und Jetzt bei dieser Tätigkeit. Achtsamkeit ist genau dies: wir sind hier dabei. Diese Sitzübung hilft uns festzustellen, wie wir weg rennen wollen aus dieser Situation heraus. Oder wie wir genießen beginnen. Wir planen nichts. Wir sitzen. Wir geben Ruhe. Die Gedanken lassen wir ziehen, wie die Wolken am Himmel. Wenn ein Gedanke kommt geben wir ihn dort auf die nächste Wolke.

Hier sind wir. DA-SEIN. Wir fühlen alle Gefühle, die da hoch kommen.

In Liebe und Achtsamkeit

Verena O:)

©AchtsamkeitsChallenge Verena Hort – Weinberg 20 – 37431 Bad Lauterberg – Telefon 0171 950 3553

Challenge der Achtsamkeit 26. Tag

Erzengel Michael – voll Vertrauen, Selbstwert, Ich-Bewusstsein – das vermittelt Michael

Heute benötigst Du:

Dein Notizblock der Achtsamkeit

Erzengel Michael und das Musikstück von Queen „we are the champion, my friend“ in youtube zu finden

dich selbst


Aufgaben

Bitte Erzengel Michael, dass er Dir das Gefühl schickt von „ich bin ein Sieger“ … selbst wenn du im Moment eine neue Hiobsbotschaft bekommen haben solltest. Jetzt erst recht! Und wenn Du einen Erfolg heute verzeichnen konntest, dann reagiere sofort mit dem Musikstück.

Und gröhle mit! Voller Aktion. Kraft. Freue Dich. Sei ganz und gar in diesem Lied und lobe Dich. Du bist der Champion! Du, in Deinem Leben.

Es ist die eine Seite, dass wir lächelnd durch die Welt gehen, doch wenn unsere Haltung nicht aufrecht ist, dann macht es noch nicht den Eindruck auf Fremde. Werfe die Arme nach oben. Mach voller Kraft Fäuste und schmeiß sie in die Höhe. Tanze wie wild. Mach dich gerade. Und du spürst wie dein Körper die gerade Haltung übernimmt und sich wirklich auseinander zieht. Du kannst dies täglich machen, bis Du eine deutliche Besserung Deiner Haltung spürst. Du bist ein Sieger! So ist es

Psyche und Körper sind sehr einfach gestrickt, sag ich mal, sie nehmen sofort an, was von Außen kommt und wir stärken uns mit solchen Kleinigkeiten. Wenn wir sehr sehr konzentriert darauf sind, keine Gedanken zulassen (wie zum Beispiel, was für nen Quatsch), und wir bleiben in dieser großartigen Schwingung… glaubt mir das Leben, der Alltag verändert sich in null-komma-nichts.

Du BIST ein Sieger.

In Liebe und Achtsamkeit

Verena O:)

©AchtsamkeitsChallenge Verena Hort – Weinberg 20 – 37431 Bad Lauterberg – Telefon 0171 950 3553

Achtsamkeits-Pausenkarte

„Fruchtbarkeit – Samen des Lebens“ aus dem Deck der Lemniskate von Heider-Rauter

Der Herzsatz der Karte:

Wie die unendliche Schwingung der Lemniskate, so ist mein Leben ein ständiger Fluss. Ich bin offen und freue mich darüber, dass meine Fruchtbarkeit jetzt aufblüht und Veränderungen in mein Leben bringt.

Die liegende Acht – früher immer Lemniskate genannt – ist eine der höchsten Symbole. Ähnlich der Blume des Lebens symbolisiert sie das Leben selbst. Wir sind Veränderung. Stets. Denn würden wir nicht wachsen sondern stagnieren beginnt aus den universellen (hermetischen) Gesetzen die Pflicht „alles ist Bewegung“, das heißt wir würden uns zurück entwickeln. Würden die Engelkontakte vergessen, stellen fest, dass das Leben des Alltags beschwerlicher wird. Eines der besten Zeichen im Alltag, wenn mehr Unruhe, Streit oder negative Veränderungen auftauchen, dann haben wir uns nicht mehr weiter führen lassen. Hatten den Fluss des Lebens unterbrochen.

Diese Karte zeigt uns einmal mehr, wie tief in uns ALLE Samen angelegt sind, die wir in diesem Lebensplan wachsen lassen wollen. Mit der Achtsamkeits Challenge haben wir uns aktiv für eine weitere positive Veränderung entschieden. Wir wachsen. Wir spüren wie sich diese kleinen Übungen auf unser Leben auswirken.

Unsere Seele strebt weiter und weiter. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir eins (oder zwei … oder drei) der Samen in gute Erde legen, wässern, wärmen und hegen und pflegen. Wir gehen kreative Wege. Wir leben neue Verantwortung für uns selbst. Wir haben den Engeln, der Geistigen Welt gezeigt, dass wir wachsen wollen. Dadurch wird sich die Schwingung unserer irdischen wie auch geistig-energetischen Körper erhöhen. Was wiederum eines mit sich bringt: die Unterstützung unserer Engel wird intensiver.

Es heißt so schön: „Gott hilft, wenn wir uns selbst helfen“. Die Geistige Welt wartet immer auf unseren Freien Willen, unsere Freie Entscheidung und fügt dann ihre Energie und Förderung hinzu.

Ein Geschenk des Lebens.

Ein Neubeginn von Projekten, kreativen Veränderungen oder die Geburt von neuen Kindern – symbolisch gemeint – denn es sind unsere Babys, wenn wir als Beispiel einen neuen Kurs kreieren, neue Meditationsreihen aufnehmen (diese Woche ist der Start, es wird demnächst wundervolle neue Meditationen geben, wieder umrahmt von der zauberhaften Musik Erzengel Sandalphons auf die Erde gebracht durch Matthias Maze Bethge).

In diesem Sinn erlebe Du jetzt, in diesem Jetzt wie die Schwingung der Lemniskate Dein Leben erhöht, erweitert, Dich und Deine Energien höher und höher schwingt. Dein Leben ist gesegnet mit der unendlichen Fruchtbarkeit der Lemniskate.

In Liebe, Verena O:)

©EngelChannel Verena Hort Weinberg 20 in 37431 Bad Lauterberg Telefon 0049 (0)171 – 9503553
Ich habe hier das Kartendeck von Barbara Heider-Rauter genutzt „Die Liegende Acht“

Challenge der Achtsamkeit 25. Tag

Erzengel Ariel die Manifestations-Spezialistin hilft uns heute sehr gerne

Heute benötigst Du:

Dein Notizblock der Achtsamkeit

Überlege Dir einen Wunsch, einen, den du noch nie anziehen wolltest, einen der so neu ist wie die Luft die du gerade einatmest…

Aufgaben

Lass Dir Zeit. Überlege gut. Fühle immer mit dem Herzen nach, was Du wirklich möchtest. Da wo es in Dir drin glänzt und blubbert – Dein Herz vor Freude summt – das ist das richtige Thema, das jetzt angegangen wird. Es mag sein, dass Du auch einen Teil selbst dafür tun wirst. Doch dazu geben Dir die Engel, ganz besonders Ariel, rechtzeitig die Info, mach dies oder jenes.

Lass Dir wirklich Zeit. Konzentriere Dich heute immer mal wieder auf diese Frage: was wünsche ich mir wirklich? Wenn es viele Dinge sind, die in dir auftauchen, dann sortierst Du. In dem Du nachfühlst, was Dein Herz dazu meint.

Gegen Abend, vor dem ins Bett gehen, beginne wieder konzentriert auf deinen Atem einfach da zu sitzen. Nicht bewerten. Nichts tun. SEIN. Deswegen, wenn Du müde bist aktiv werden, weil in diesen Momenten Ego wenig dagegenhalten kann.

Prüfe den Wunsch noch einmal kurz, in dem Du Dir vostellst Du hättest ein weiteres Leben zur Verfügung, jetzt, und könntest es nach all Deinen Wünschen leben. Ist einer dieser Wünsche dabei, die Du heute gesammelt hattest?

Halte den Wunsch schriftlich fest. Aber nie mehr drüber nachdenken, nachdem Du ihn ins Universum gesandt hast:
Atme, Sei ganz bei Dir, und stelle Dir diesen Wunsch mit Deinen Gefühlen vor, was macht die Erfüllung in Dir? Wie fühlt es sich an, wenn Du diesen Wunsch erfüllt bekommst? Atme. Atme. Fühle den Wunsch erfüllt. Atme….

Das war eine Kleine Meditation – und jetzt sende diesen Wunsch an Ariel. Sie übernimmt ihn, sieh hin, sie streckt die Hände aus und nimmt Dein Wunschpaket entgegen. Und jetzt lasse vollkommen los. Jetzt atme und dehne und strecke dich. Stampfe vielleicht mit den Füßen auf den Boden.

Sooo IST es!

In Liebe und Achtsamkeit

Verena O:)

©AchtsamkeitsChallenge Verena Hort – Weinberg 20 – 37431 Bad Lauterberg – Telefon 0171 950 3553

Challenge der Achtsamkeit 24. Tag

Erzengel Chamuel,

der Engel der Liebe und Zuversicht. „er der Gott sucht“ (und für uns findet). Wir sprechen ihn an, wenn uns die globalen Zustände Sorgen bereiten. Er gehört zu den „Mächten“ (das sind die ursprünglichen 7 Erzengel), deren Aufgabe das Aufpassen auf die Erde, Welt ist, so dass keiner sich die Erde an sich reißen kann. Wir rufen ihn und bitten ihn die Menschen davon abzuhalten, die das versuchen (und auch fremde Geistwesen). Zudem liebe ich ihn, da er mir immer hilft wenn ich etwas suche… immer. Schnell.

Heute benötigst Du:

Dein Notizblock der Achtsamkeit

Erzengel Chamuel dazu bitten und Dich selbst


Aufgaben

Diese Aufgabe ist die Verstärkung der letzten zwei Tage. Wir leben im hier und jetzt. Ist das Euch so bekannt? Wir haben auf der Erde zwar eine Zeitrechnung, weil alles sehr viel langsamer als in der Geistigen Welt geschieht. Doch in Wahrheit geschieht alles zur gleichen Zeit. Ein wenig eigen, wenn wir uns das vorstellen sollen.

Vielleicht kommen die Gedanken auch daher, dass wir unterbewusst wohl wissen, dass schon alles gleichzeitig geschieht… wer weiß das schon? Wir sind beim Frühstück, genießen das Brötchen nicht sondern machen gedanklich den Tag-in-Planung. Wir denken darüber nach, was es alles zu erledigen gilt. Wir sitzen in unserer Pause und sind weit weg… vielleicht im Schwimmbad, das wir schon lange nicht mehr besuchen konnten? Und heute begehen wir den ersten richtigen achtsamen Tag.

Wir bleiben da wo unser Körper sitzt, steht, liegt, geht. Ehrlich? Es ist nicht so einfach. Denkt an die Bügelmeditation, in der wir konzentriert unseren Berg Wäsche erledigten. Denkt an die Atmung, wie wir uns auf uns selbst konzentrieren.
Wenn wir merken, dass wir abschweifen gehen wir in die Atmung, einfach beobachten was die Luft in uns bewegt. Mehr nicht. Dann wieder zurück zu unserer Jetzt-Tätigkeit.

Mal sehen. Ich warte auf Eure Erfahrungen. Ich bemühe mich immer wieder um diese klare Anwesenheit. Und doch war es mir heute Vormittag passiert, dass ich Tag 22 zwei mal schreiben musste, weil ich ihn nicht in der Vorlage vorbereitet hatte und später mit 23 überschrieben hab. ts. Das ist klare Unachtsamkeit gewesen. Ich weiß nur nicht warum, wo ich da war… deswegen üben wir heute sehr bewusst … genau das: anwesend SEIN.

In Liebe und Achtsamkeit

Verena O:)

©AchtsamkeitsChallenge Verena Hort – Weinberg 20 – 37431 Bad Lauterberg – Telefon 0171 950 3553

Challenge der Achtsamkeit 23. Tag

Erzengel Ariel mag uns heute begleiten

Heute benötigst Du:

Dein Notizblock der Achtsamkeit – denke dran zu notieren was Du empfunden hattest

Zu jeder Tageszeit die Augen für Sinnvolles nutzen – wir machen weiter wie Tags zuvor


Aufgaben

Was sehe und spüre ich?

Gedränge im Supermarkt – einkaufen gehen. Noch schnell vor dortigem Feierabend oder nach unserem Feierabend. Zu einer Zeit in der viel los ist.

Am Markttag auf den Markt gehen zur typischen Hausfrauen-Einkaufszeit um 10h vormittags? Lasst Euch was einfallen, wo ihr viele Menschen antreffen könnt.

Und dann steht in der Schlange. Warten bis eine weitere Kasse öffnet. Warten bis die genervte Verkäuferin den nächsten Kunden „abgefertigt“ hatte – egal was ist. Warten. Nicht rufen, dass die weitere Kasse geöffnet werden soll, abwarten bis der Kunde bedient wurde, obwohl man „ja nur eine kurze Frage hat“…. Langsam. Einen Schritt zurück nehmen, nicht drängeln, an der Milchtheke nicht schnell vorbeihuschen und einen Liter greifen. Merkt ihr wieviel einfacher einkaufen gehen ist, wenn wir so handeln? Kontrolliert Euch selbst, damit ihr richtig spürt wie es sich verändert in uns, wenn wir der Hektik der anderen nicht nachgeben.

Zusätzlich beobachten wir die anderen Menschen. Lächeln ihnen zu falls Augenkontakt zustande kommt. Lassen ein nettes Wort bei der Kassierin zurück und wünschen dem nächst hinter uns stehenden „Genervten“ ein „Guten Abend“. Ihr spürt wie das Lächeln von Euch zu den anderen überspringt…

Wir sind sensitive Menschen – sonst wäret ihr nicht hier bei mir im Kurs gelandet – das heißt, dass wir viel zu oft die Energien der anderen Menschen übernehmen, ihren Stress, ihre Zeitnot etc…. Und wir nehmen absichtlich Abstand und stellen fest: es kann noch so voll sein, wir fließen mit und alles ist so gut in Bewegung, dass wir nach 20 Minuten wieder aus dem Lebensmittelhandel draußen sind.

In Liebe und Achtsamkeit

Verena O:)

©AchtsamkeitsChallenge Verena Hort – Weinberg 20 – 37431 Bad Lauterberg – Telefon 0171 950 3553

Challenge der Achtsamkeit 22. Tag

Erzengel Jophiel mag uns heute begleiten

Heute benötigst Du:

Dein Notizblock der Achtsamkeit – denke dran zu notieren was Du empfunden hattest

Zu jeder Tageszeit die Augen für Sinnvolles nutzen


Aufgaben

Was sehe ich?

Aus meinem Bürofenster hinaus. In den tiefen Schnee, auf den Ästchen des Weißdorn sicher 3 cm Schnee… die Vögelchen hüpfen von Ast zu Ast hin zum Vogelhäuschen, Futtersuche. Ich genieße. Ich hatte heute früh aufgefüllt. Und seit zwei Stunden hüpft und zwitschert es in meiner Nähe. Ich sehe. Und meine Augen sind gefüllt mit einem Strahlen.

Das habe ich schon seit heute früh. Als erster Spaziergänger auf dem Waldweg – 20 cm Schnee – Spuren eines Wildtieres im Schnee. Die Bäume. Ihre leise Sprache. Ruhe. Die tollenden Hunde, Purzelbäume im Schnee. Ich konnte mich satt sehen. Den Blick über die unten liegende Stadt streifen – überall höre ich die typischen Geräusche des Schneeschippens. Die Luft ist zum atmen befreiend. Die Gerüche sind herrlich. Was will ich mehr? Ich bin. Im Jetzt.

Statt diesen Tag dauernd in das Smartphone hinein sehen machen es wir so, wie ich auf den Spaziergängen. Ich lass das Phone Zuhause. Dort ist es gut aufgehoben, ja, manchmal schade, dass ich nicht fotografieren kann. Mein Herz speichert die Bilder und diese weiß ich noch in 20 Jahren. Also ist alles gut. Beobachten, sehen, ob es der spannende Neubau nebenan ist, die Bäume die in der Großstadt aus kleinen Flecken Erde wachsen, die Frau, die mit ihrem Hund spazieren geht, die Katze die durch die Gegend streift. Genieße es.

Ich konzentriere mich auf das Sehen – ohne zu urteilen. Sehen. Das bringt Ruhe in uns hinein. Alles ist schön. Alles.

In Liebe und Achtsamkeit

Verena O:)

©AchtsamkeitsChallenge Verena Hort – Weinberg 20 – 37431 Bad Lauterberg – Telefon 0171 950 3553