6. Türchen vom Adventskalender

NIKOLAUS

  1. Türchen
    Nikolaus

Herzumarmung an alle die mir ein like da lassen,
Vieeelen herzlichen Dank, dass ihr meinen Adventskalender verfolgt. Dankbar sehe ich in den letzten Tagen wie oft die Videos angesehen werden. Lasst ein wenig Liebe da und klickt bitte auf das Herz. Fragen beantworte ich in den Kommentaren.
Namasté Verena

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Namasté
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In Liebe Verena Hort

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Einkaufsliste für die Raunächte

Vorbereitung für die Raunächte

Einkaufsliste

1 dicke oder mehrere kleinere Stumpenkerzen oder Stabkerzen

1 Kladde, Block oder ähnliches zum ✍️ Stift den du magst

Ca 50 bis 100 gr. Weisser Salbei
Oder/und Beifuss und/oder Lavendel
Bei extremen Belastungen in deinem Zuhause kannst du auch Drachenblut verwenden

Feine Düfte, wie Weihrauch, Rose, Zimt, Zitrone, Orange, was dir gefällt, es gibt schöne Weihnachtsmix, wie du magst
Auch Öle können im Dampfer genutzt werden

Meditationen
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Geduld mit dir selbst, können wir nicht kaufen und täglich eine halbe Stunde Zeit für dich….

Zur Kerze:
Bitte am ersten Tag segnen entweder mit eigenen Worten oder meinen Text nutzen

Zum Block:
Das wird dein Raunachttagebuch, du kannst es gerne bemalen, schmücken sei kreativ

Zu den Düften:
Die Kräuter reinigen kräftig, wirken auch desinfizieren, Salbei mag nicht jeder, Beifuss ist aromatisch wird auch in Gerichten genutzt
Drachenblut wirft ALLE Energien raus, das heißt danach viel meditieren und vieeel gute Energie wieder aufbauen ist nötig

Namasté an @alle
Verena Hort

Ihr erreicht mich unter Verena Engelchannel in telegram
Oder in WhatsApp 01719503553 oder Messenger Verena Hort

Aberglaube oder Raunächte

Der Aberglaube mit der Wäsche in den Raunächten

Bei meiner Oma – geboren 1920 – galt die Regel: keine Schmutzwäsche ins Neue Jahr mit nehmen.
Sie war in einer großen Bauernfamilie aufgewachsen, in der es noch den Herrgottswinkel in der Stube gab – der gelebte Altar vor dem gebetet wurde, der immer sauber gehalten und frisch mit Wiesenblumen bestückt wurde. Trotz Kirchgänger-DaSein hätte diese Familie niemals den Altar für Gott und die Engel weg geräumt, nur weil es der Priester sagte…. Erzengel Michael beschützte den Hof, dem wurde täglich gedankt. Zu Lugh wurde für die baldige Ernte gedankt… etc. da vermischten sich immer noch die Alten Ahnenregeln mit den kirchlich christianisierten Vorgaben.

Woher ich dies über den Herrgottswinkel weiß? Oma erzählte davon, weil ich eines Abends, noch ein Zwerg im Kindergarten, wegen dem Herrgottswinkel fragte, warum der da ist. Oma sagte klar, wir danken Gott und den Engeln täglich, wir bitten um Hilfe, wenn wir welche brauchen und die Engel helfen immer.

Hier diese erste Regel war wie die Silvesterbrezel, die an Silvesterabend nach der Dämmerung zu backen war … ein heiliges Gesetz in der Familie.

Warum ich begründen kann was Aberglaube und was Realtität ist seht ihr in den folgenden Zeilen.
„Keinen Schmutz ins Neue Jahr tragen.“

Das hatte sehr viel damit zu tun, dass wir ab Wintersonnwende in einer Zeit der Schöpferkraft sind. Wenn wir hier für Ordnung, Wohlbefinden und Sauberkeit sorgen helfen wir der Schöpferkraft sich zu manifestieren. Doch Ihr seht noch mehr, wenn wir uns mit allem näher befassen.

Was für ein Durcheinander durch Aberglaube entstanden ist.

Nun heißt es in den Raunächten wird keine Wäsche gewaschen – welch ein Aberglaube, der durch die christianisierte Form entstand. Den Priestern war es gar nicht recht, dass sich die Ahnenregeln immer noch in den Familien hielten. Also legte man falsche Spuren.

Wie in meinem Text über die alten Sagen und den Raunächten, in der ich von der Wilden Jagd erzähle, zeige ich auf die Dunkelsten Nächte des Jahreskreises. Das sind die letzten 5 Tage VOR Wintersonnwende. Und ja, da hatte man wirklich keine Wäsche zu waschen, denn es waren früher meistens die kältesten Nächte des Jahres. Davon später mehr.

Sehen wir mal unterschiedliche Sichtweisen an, dann beruhigt sich unser Gemüt schnell, was die implizierten Aberglauben mit uns machen.

Unsere Vorfahrinnen arbeiteten an offenen Feuerstellen, mit Steinen gemauert, die Feuerstelle war gleichzeitig die Heizung. Wer hier nicht für Sauberkeit sorgte wurde krank. Dabei war gleich welche Jahreszeit es war, die Frauen hatten alles sehr ordentlich und sauber zu halten. Ihre damaligen Priester erinnerten sie daran, die Kräuterfrauen wussten davon und lehrten die Frauen über Gesundheit und Sauberkeit.

Mond und Sonne

Der Sonnen- und Mondstand waren den Alten wichtig, hatten wir früher hier in Europa einen Mondkalender veränderte sich der Zeitenplan mit dem heute immer noch gültigen gregorianischen Kalender. Mit dem gregorianischen Kalender wurden 12 Tage hinzugefügt, denn im Mondkalender war das Jahr lediglich 352 Tage lang. Durch diese Differenz legten die christianisierten Gebiete schnell die Raunächte auf diese „zusätzlich nötigen Tage“, was im Anschluss zu viel Aberglauben führte und zu einem energetischen Durcheinander.

Wir waschen und putzen VOR dem 16.12., danach halten wir erstmal 5 Tage Stille und ab 21.12. halten wir es mit der Sauberkeit – diese geht vor, damit sich unsere Schöpferkraft sauber entfalten kann.

Warum hielten die Priester der Druiden, die Dorfältesten „vor unserer Zeit“ es mit der Sauberkeit im Winter? Es war die gefährlichste Zeit zu erkranken, Wäsche wurde dann nicht draußen aufgehängt sondern nahe an der Feuerstelle im Haus, damit sie schnell trocknet und weg geräumt werden konnte. Der große Kachelofen bei dem Bauern den ich als Kind erlebte war im Winter oft zugehängt mit Wäsche…. Und nachts schlief man Obenauf, damit den Menschen warm geblieben ist.

Noch tiefer in die Jahrhunderte zurück sehen wir den Menschen, der mit der Natur lebte und sich an dieser orientierte. Die Priester der Alten Religionen waren verantwortlich für ihre Menschen und sie zeigten ihnen, wie man selbständig lebt und die Natur achtet, so auch Gesundheit, Wohlbefinden. Diese Priester reisten umher, zu Fuß, selten zu Pferd, zogen von Weiler zu Weiler und tauchten nur alle paar Jahre bei den Meisten auf. Also versuchten sie in jedem Weiler einen „Verantwortlichen“ heran zu ziehen, der darauf achtete, dass Wäsche im Winter nicht draußen aufgehängt wurde – wegen der Erkältungsgefahren.

Wurde die Wäsche in der eisigen Kälte draußen aufgehängt, war sie nach einer Stunde Bretthart erfroren, bewegten die Frauen sie dann, zerbrach sie – das konnten sie sich nicht leisten. Sie brauchten jedes Stück Stoff in ihrem Alltag. Bei Minusgraden Wäsche aufhängen …. die Erkältung wäre uns auch heute sicher.

In meinem Video über die Raunächte – braunes Erstbild – erkläre ich an einem weiteren Beispiel, warum dies der Wahrheit entspricht und nicht der Aberglaube.

Loslassen

Nicht die Raunächte selbst dienen dem Loslassen der Alten Energien des Jahres, sondern die Zeit der Wilden Jagd. Hier wird immer noch mit Angst versucht zu manipulieren. Die Wilde Jagd ist die Zeit von 15. bis 20.12. – und nicht einen Tag später, da die Wintersonnwende eben ab 21.12. stattfindet. Beobachten wir Mond und Sonne wird es schlüssig. Wir wissen alle, dass wir mit Angst die Dunkelkräfte nähren und den Dunkelkräften ist es mehr als Recht, dass die Raunächte durcheinander geraten sind, nach Aberglaube gehandelt wird. Das ist sicher nicht in unserem Sinn.

Wir sind heute in einer „Instant-Gesellschaft“ aufgewachsen – alles schnell zu konsumieren. Genau dies entspricht den Dunkelkräften und nicht unseren Herzen. Raunächte, Wunschrituale zelebrieren, degradieren immer mehr zu einer christianisierten Form, die mit Aberglauben zusammen gehalten werden. Die so genannten Sperrnächte – 12 Tage vor den Raunächten – sprechen davon.

Die Wahrheit ist eine Andere

Die Frauen nutzten in den Wintermonaten jedes Tageslicht um zu spinnen, filzen, Kleidung her zu stellen, Tücher, Bettdecken und mehr. Gerade in den kürzesten Tagen, war dies lebensnotwendig zumal keine Außenarbeiten zu verrichten waren. Die Männer reparierten so weit, was sie innerhalb vom Haus erledigen konnten. Es war zu kalt um Außen aktiv zu sein. Sie hatten ganz andere Minusgrade wie wir heute.

Das heißt alles was zur damaligen Zeiten geregelt war, entsprach deren Alltag. Im Winter wurde neue Wäsche vorbereitet – im Frühling und Sommer wurde gefärbt, weil dann die Pflanzen zur Verfügung standen um färben zu können. Ihr seht alleine an dieser Abfolge der Arbeit, wie sehr sich heute alles vermischt hat und nicht mehr der Natur gemäß gehandelt wird.

Alte Energien und Gegenstände

In der Zeit der Wilden Jagd vor der Wintersonnwende konnte innerhalb der Gemeinschaft des Weilers über das vergangene Jahr gesprochen werden. Was war nicht gut? Was ist in uns? Hier dies war die Zeit der Reflexion. In den Großfamilien oder Gemeinschaften trafen sich die Frauen und Männer an einem Ort, sie saßen zu mehreren zusammen und nicht wie heute jeder einzeln in seiner Wohnung. Die Frauen lehrten die Mädchen, die Männer zeigten den Burschen die handwerklichen Arbeiten. Es war die willkommene Zeit von Rat, Erziehung, Ausbildung. Hier fand der Mensch Trost, wer es benötigte. In dieser Zeit war es richtig sich über das Vergangene zu ärgern und es los zu lassen.

In vollem Bewusstsein über die Energien wurde Altes gehen gelassen. Da wurde mehr nach geforscht warum was geschah. Beispiel: alte Möbel, so defekt, nicht mehr zu reparieren wurden in diesen Tagen in den Feuerstellen verbrannt….

Die Menschen wurden mit der Christianisierung und der technischen Modernisierung lediglich von einer wundervollen Routine abgelenkt. Die Alten, Ahnen, Vorfahren von uns waren sich bewusst über Lebensziele und Pläne, denn ihre herum ziehenden Priester lehrten sie dies.

Ja, die Tore der Anderswelt stehen ab dem 16.12. sehr weit offen – eine der effektivsten Zeiten des Jahreskreises – und das dauert bis mindestens 04.01. an, häufig sind sie erst zum 10.01. vollständig geschlossen. Die Nebel die das ganze Jahr über zwischen uns liegen sind in dieser Zeit angehoben.

Es hat seinen Grund. Die Wilde Jagd steigt aus der Anderswelt während der Dämmerung auf, um am nächsten Morgen in der nächsten Dämmerung wieder abzusteigen. Hier werden all die Unheilen Energien, Altlasten entsorgt und transformiert.

Dass die Wäsche in dieser Zeit nicht draußen hängt wurde schon mit der vorigen Erläuterung logisch. Doch die Wilde Jagd könnte sie „energetisch beschädigen“ – das ist ein weiterer Grund warum wir nicht draußen aufhängen. Dies alles hat nichts mit den Nornen zu tun, die in den alten Religionen auch geachtet wurden, doch dann hätten unsere Vorfahrinnen in dieser Zeit nicht spinnen dürfen…. Ihr seht, da ist einiges vermischt und dazu erfunden worden. Geben wir während der Wilden Jagd die Wäsche raus ist sie nachher sicherlich wieder schmutzig, Schlamm, Wasser, Schneefall …. . Den Waschzuber nochmal raus holen, war zu dieser Jahreszeit extreme körperliche Arbeit, die gemieden wurde.

Also auch dass sich die Wilde Jagd in aufgehängter Wäsche sich verheddern könnte ist lediglich ein Aberglaube, der nichts mit der damaligen Lebensrealität zu tun hatte.

Windeln & Co.

Ehrlich, wer heute mit „Pampers“ arbeitet hat es schon sehr viel leichter. Doch wie war das bei den Vorfahren? Alte Leinen, Stoffstreifen wurden genutzt – ihr glaubt doch selbst nicht, dass diese nicht gewaschen wurden. Diese Stoffe wurden gebraucht, da gab es nicht so viel Stoff wie heute. Die Räume wurden von dem Gestank durchzogen – Sauberkeit war wichtig für Kinder und Erwachsene. Den Kräuterfrauen war es bewusst, dass Sterblichkeit der Kleinkinder mit Unsauberkeit zu tun hatte.

Wie ist das heute? Die Waschmaschine ist am laufen, wir haben genügend Kleidung der Kids, die kann trotz Stoffwindel oder durchsiffter PlastikWattewindel in die Waschmaschine. Ich weiß von was ich spreche, ich hab hier im Haus von den Mietern einen Raum vorgefunden, der stank bestialisch nach alter Windel, Flecken auf den Sperrholzplatten machten es erforderlich, dass ich alle Böden raus reißen ließ. Ja, diese Mieter hatten es nicht mit Sauberkeit, der Gestank war unmöglich.

Manche von Euch wissen, dass ich großteils die Pflege meines im Rollstuhl sitzenden Mannes übernommen habe. Er benötigt pro Woche 28 Bandagen wegen der Thrombosegefahr, diese sind durchtränkt von (selbst hergestellter) Creme aus Sheabutter und Zitronenöl. Echt jetzt, die kann ich doch nicht lassen, dann kann ich sie gleich weg werfen sollte ich sie drei Wochen liegen lassen statt zu waschen, da diese Rückstände ranzig werden.

Ich lass den Aberglauben wohin er gehört. Ich sehe die Realität unserer Ahnen wie von uns. Übrigens bestätigten mir dies die Engel schon vor vielen Jahren, daher handel ich genau so.
Reflektieren und Pause aller körperlichen Arbeit in den 5 Tagen vor der Wintersonnwende und danach halte ich alles auf sauberen Stand.
Der Aberglaube des Todes

Odin – in den christianisierten Folgejahren zu „Gevatter Tod“ verballhornt, der die Verstorbenen abholt. Ja, Gott Odin war auch der Gott des Todes, doch er hat sicher nicht die Fäden in der Hand gehabt, wie die Nornen, und durch seine Wilde Jagd für Zerstörung gesorgt. Gott Odin sammelte die Zerstörung ein, damit die Menschen davon befreit waren.

Unsere Ahnen lebten mit der Natur, ein Todesfall war daher normal, gehörte dazu, es war das schlichte Werden und Vergehen der Menschen, Pflanzen, Tiere. Ja, manchmal war es früher, manchmal normal zum Alter passend. Ich erinnere daran, dass die Menschen damals sehr viel körperliche Arbeit leisteten, und daher erschöpft sehr viel früher starben als es heute der Fall ist. Wer älter als 50 war galt als Weiser Mann oder Weise Frau.

Da Wäsche sowieso nicht draußen aufgehängt wurde, wie vor beschrieben, konnte die Wäsche nichts mit dem Todesfall zu tun haben.

Es war einfach Werden und Vergehen – Gott gefällig – in tiefer Demut empfangen und wieder her gegeben.

Schöpferkraft

In der Zeit der echten Raunächte ab 21.12. bis zum 04.01. gehen wir in uns, um heraus zu finden was denn unsere Herzenswünsche sind. In diesen Raunächten meditieren wir um unseren Herzen immer näher zu kommen. Hier bauen wir unsere Zukunft. Hier zeigen sich am ehesten die Bilder was wir denn in unseren Lebensplänen fest gelegt hatten, was wir erreichen mögen, was Teilziele und geplante Manifestationen sind.

Es gibt die Geschichte, dass sich ein Verstorbener von Paulus am Himmelstor empfangen lässt. Paulus bringt ihn in ein riesiges Haus, das voller großer und kleiner Pakete steht. Der Verstorbene frägt Paulus, was das für Pakete seien. Er erhält die Antwort, das sind alles die Geschenke, die wir Engel und Aufgestiegenen Meister Dir bringen wollten, manchmal hast Du sie dir nicht mal gewünscht, aber die meisten Geschenke kamen als „nicht abgeholt“ zurück.

Hier sind wir gefordert, das benötigen wir in den Raunächten. Unseren engen Zugang zu unseren Herzen, dem Seelensprachrohr, damit wir wissen was als Nächstes geplant war. Und dazu benötigen wir täglich eine kleine Zeit in der wir uns nach Innen richten. Dadurch sind nicht einfach 13 Wünsche da, die wir jetzt schon Anfang Dezember aufschreiben. Sondern es sind die echten Pläne, die wir im Inkarnationsvertrag festlegten. Ist dies nicht die schönste Form, diese Zeit so zu nutzen? Es ist die Zeit der stärksten Schöpferkraft und Liebe.

Die Ahnen und ich

Ihr seht, dass ich es nicht mit Aberglauben einher gehe. Die Energien auf der Erde haben sich geändert. Es ist eine Neue Zeit, die sich in unserem Alltag zeigt und wir gerne danach handeln dürfen.

Ich finde unsere Ahnen toll. Sie hatten so viel mehr Wissen, was wir manchmal mühsam über den spirituellen Weg erst wieder erarbeiten oder uns erinnern. Die Ahnen leben weder in der Anderswelt, noch werden sie von Göttern geholt. Wir haben alle einen Lebensplan, der irgendwann endet. Das war damals schon so und ist es heute immer noch.

Verbinden wir uns zurück, zur Natur, zu unseren Ahnen damit wir das in die Neue Welt hinein tragen was uns verbindet:

Der tiefe Glaube an alles was ist. In der Natur wundervoll zu beobachten.

Namasté

Verena Hort

29.11.2022

Raunächte und die alten Sagen

Raunächte und die alten Sagen

Die Sagen im Harz

Odin – Gottvater der Alten Religionen

Odin, der Einäugige, weil er um Wissen und Weisheit zu erlangen, sein zweites Auge her gab. Odin, der Schwarzgekleidete, mit den Raben auf den Schultern, zur Seite seine Wölfe, der Chef der Götter alter Zeiten. Odin, größte Macht und nicht nur wohlwollend, er gilt als harter Regent. Er wurde innerhalb der Christianisierung schnell zu einem „Gevatter Tod“ gemacht, doch die Wahrheit kannst du nur ergründen, wenn Du dich mit ihm in Verbindung setzt.
Odin, auch Wodan oder Wotan genannt (dies ist hier in den Harzer Sagen häufig) Gott der Dichtung, Runenweisheit, Magie – Kriegs- und Totengott, größter Schamane, der uns Menschen gerne lehrt. Wotan war auch im Schwarzwald unterwegs …. daher gilt es als germanische Herleitung, Mythologie – und die Wahrheit ist, er ist DER Gott der Alten Zeiten. Da seine weiteren Namen auf die Dreifaltigkeit Odins hindeuten.
Nach Freud ist Odin „der rastlose Wanderer“, die typische Grundeigenschaft eines jeden Menschen, also sehr irdisch. Dreifaltigkeit heißt eben Irdisch, geistig, spirituell – auf der geistigen Ebene findet sich die Lebenskraft, der Inspirationen, auch Wut und Ekstase gehören hier dazu. Raserei, Kampf, Krieg – dies alles ist die Ebene die wir uns bewusst machen sollen, damit wir Bewusstsein über uns selbst erlangen. Als Gott zeigt Odin uns die dritte Ebene, als König der Götter, die spirituelle Sicht der Ursache, Urquelle allen Lebens. Reine Liebe und Macht, Magie und Schöpferkraft.


Ist dies nicht gleich mit dem Gott unserer christianisierten Religion? Transformation, Transzendenz, Quelle, reiner Ursprung, totales Sein, Leere und reinste Liebe. Akasha.

Dreifaltige Götter sind in vielen Religionen vorhanden – auch in den keltischen Überlieferungen. Odin ist nicht Keltisch sondern Germanisch …. Meine ich.

Sleipnir

Sleipnir, das Ross Odins, können wir in einer Stein Formation auf einem Berg im Harz finden. Stehen wir davor ist es eindeutig Sleipnier, der sich dort ausruht. Sleipnier soll laut den Sagen des Harzes nachts Odin zur Verfügung stehen und Menschen wollen gesehen haben, wie Odin ihn abholt oder morgens wieder zurück bringt….

Sleipnier, das nicht geflügelte acht beinige Ross ,das Odin durch die Wälder und Lüfte trägt. Schneller als der Wind, damit Odin in den dunkelsten Nächten des Jahreskreises seine Aufgaben, das Einsammeln aller schlechten Kräfte, Eigenschaften, Untaten in allen Ecken der Welten rasch erledigen kann.

Es heißt die Namen stammen aus den nordischen Reichen, wie Norwegen,

Im Harz sind diese Namen in vielen Sagen notiert…. Warum wohl?

Odins Raben

Odin begleiten die Raben Hugin und Munin … Beide sind sie hell hörend, werden von Odin jeden Morgen über die Welt gesandt und zum Frühstück erhält er ihren Bericht. Sehr menschlich erscheint seine Sorge um die Raben, ob sie wieder zurück kommen werden, tausend Gefahren auf den Meilen über die Erde ausgesetzt. In der Edda wird davon berichtet. Hugin ist der Denkende und Munin der sich Erinnernde – beide sind mit den Gedanken, Wissen sehr eng verbunden und berichten was sie erfahren haben.

Aus diesen Sagen Odins und seiner Raben stammt unser Glaube, dass uns die Schwarzgefiederten wie Raben und Krähen Nachrichten aus der Anderswelt bringen.

Kein Wunder, dass der Aberglaube in christianisierten Zeiten blühte, Raben seien Unheil bringend.

Die Wahrheit ist, Hugin und Munin warnen vor Gefahren, damit die Menschen Maßnahmen treffen können und aus der Gefahrenzone fliehen. Gerade im Harz waren Schneelawinen und Steinstürze häufig und damit die Menschen sich retten konnten, gab es rechtzeitig die Warnung der Raben. Die Menschen schützen ist der Götter erstes Ziel.

Seht Ihr den Unterschied, wie der Blickwinkel auf eine Information sofort die heilende Sichtweise öffnet? Aberglaube ist häufig die negative Sicht der Dinge, statt die Hilfe der Götter und Engel zu sehen, spüren.

Odins Wölfe

Geri und Freki – die Wölfe an der Seite Odins – sind Gierig und Gefräßig, als direkte Übersetzung der Namen. Ger – ist nicht nur der Speer in Ger-manien sondern gierig gemeint im althochdeutschen. Bei Freki ist „begehrlich, gierig, lüstern“ ein wenig mehr auf die geistige Ebene hingewiesen. Ich gehe davon aus, dass gerade in den dunkelsten Nächten des Jahreskreises Freki für Entsorgung der geistigen Untaten, Gefühle und Blockaden sorgt.

Viel mehr ist von ihnen nicht zu erzählen, außer sie gleichen sehr den Werwölfen, die alles zerstören, was ihnen in den Weg kommt – doch im hohen Licht des Geistes spüre ich diese Wölfe Odins als wichtige Kämpfer gegen die Dunkelkräfte. Immer auf dem Lichtweg streunend.

Der Harz und seine Felsen

Damit beginnt die Reise über den Harz. Wir finden hier unendlich viele Kraftorte, die mit den Alten Religionen verbunden sind. Und weitaus älter als wir „denken“ können. Spirituell betrachten wir den Harz als Ur-Stamm aller Religionen, denn hier war der Anfang aller Zeiten.

Wissenschaft und Wahrheit

Wissenschaftlich gilt der Harz als ältestes Gebirge das inmitten eines Meeres stand. Es gibt wissenschaftlich nachgewiesen nur ein weiteres Gebirge weltweit, das auf diese Jahrmillionen zurück reicht. Nur 4 km entfernt gibt es eine Felsformation, an deren unteren Rand Sand liegt und vollständig andere Pflanzen wachsen als einige Meter weiter. Der Bauer achtet sorgsam darauf, dass er seine Wiese mäht und hier das sehr trockene Pflanzenwachstum stehen lässt. Das sind Reste des Sandstrandes lassen uns die hellen Köpfe der Universität in Clausthal-Zellerfeld wissen.

Die Götter sichtbar im Fels


Heute durch Zeit und Witterung abgetragen finden sich viele Felsen, die den Köpfen der Götter gleichen. Sehr nah von meiner Wohnung, ein Osterafelsen … und wenige Kilometer weiter auf der Rückseite der „Steinkirche“ Odins Kopf deutlich zu sehen. Sein Blick bewacht und schützt das Tal in dem ich lebe. Ist es ein Wunder, dass ich mich mit den Alten Religionen stärker auseinandersetzte? Ich folgte schon 1996 den Sagen vom Harz und entdeckte viele hoch energetische Plätze, die mich sofort vibrieren lassen und meine Energie wesentlich positiv verändern. Orte, die mir Geborgenheit, Frieden, Gelassenheit vermitteln, hier kann ich SEIN und mich wieder ohne etwas zu tun in meiner Mitte stärken.

Es gibt spirituelle Vertreter, die sagen, dass der Harz mit vielen hohen Altaren versehen, die Götter aus Vorzeiten verehrten – also noch älter als Odin selbst – rückblickend zu Atlantischer Religion und naher Natur und uralter Kultur.

Goldglänzend erlebte ich diese Altare als sich meine medialen Fähigkeiten einstellten. Doch Felsen und Gebirgsreste zeigen immer wieder Odin … ist er vielleicht der älteste Gott der Menschen?

Die Wilde Jagd

Nennt sich diese Zeit vor der Wintersonnwende, den dunkelsten Nächten des Jahreskreises.

Fünf Tage und Nächte in denen die Wilde Jagd Odins durch die Wälder streift, Straßen und Wege reinigt – sinnvoll in dieser Zeit alles vor die Tür zu stellen, was wir nicht mehr benötigen, entsorgen von physischen Gegenständen bis hin zu psychischen Zuständen.

Fälschlich wurde es mit der Christianisierung auf die gesamte Weihnachtszeit verschoben, daher kursieren da die „wildesten“ Aberglauben. Dafür wurden 12 Sperrnächte erfunden, die vor den Raunächten sein sollen. Verschiebungen von altem Wissen wo auch immer ich hin sehe.

Die Wilde Jagd ist in den Wäldern im Harz in den Sagen verankert. Ist es nicht so, dass die Sagen von den Erlebnissen des Volkes durchzogen sind? Die Wilde Jagd sind Gott Odin, seine Raben und seine Wölfe … sie tauchen aus der Anderswelt auf um durch die Wälder, Straßen, Felder, Gärten und Wege zu jagen. Sie räumen auf!

Alles was wir in dieser Zeit aus dem Haus hinaus geben wird von dieser sagenhaften Jagd mit genommen. Energien aus den Häusern oder Gegenständen oder aus unserem Energiesystem – wir geben ab und Odin nimmt es mit. Daher meditieren wir immer nach der Dämmerung und nicht tagsüber. Damit nichts davon in andere Familien gelangt und diese hohen Wesen aus der Anderswelt alles sorgsam mitnehmen können.

5 – ist eine heilige Zahl, möglicherweise unbekannt, doch das ist so.

In den Runen und in der alten Numerologie ist es bekannt: 5 – die Zahl der Heiler und Kommunikation – 5 Tage die der Heilung dienen. Aufräumen ab 16.12. bis zum 20.12. bis einen Tag vor Wintersonnwende. Es sind 5 psychische Zustände? Es ist ein hinterfragen unseres Seins, was wir wirklich los lassen mögen. Was ausgeräumt gehört, was wir nicht mehr in uns haben mögen oder auch, was uns hinderte weiter zu wachsen.

Denn die Wilde Jagd hilft uns Platz zu schaffen, damit wir Neues kreieren können. Alte Kräfte in der Neuen Zeit, die deutlich wirken.

Ich erzähle viel vom Harz, doch ich weiß es ist in weiten Teilen Deutschlands die Grundlage unserer Kultur und dem Erbe der Ahnen. Eines vielleicht am Rande, es wird häufig davon gesprochen die Ahnen zu ehren. Wir ehren sie indem wir das was sie praktizierten in unsere Neue Zeit hinein bringen.



Alte Bräuche in der Neuen Zeit

Der Beginn der Raunächte liegt immer einen Tag nach Wintersonnwende. Das heißt es wird seit Alter Zeit genau darauf geachtet ob sich der Sonnenstand am 21.12. oder 22.12. wendet.

Ist die Sonnwende am 21.12. 0.30h, dann gilt die nächst folgende Dämmerung als Beginn der ersten Raunacht. So kann es durchaus sein, dass am 21.12. die Raunächte beginnen. Anders ist die Sonnwende am 21.12. um 21h abends ist die Dämmerung des 22.12. der Start der Raunächte…. Immer der Sonne folgend.

Mond und Sonne waren den Alten wichtig, hatten wir früher hier in Europa einen Mondkalender veränderte es sich mit dem heute immer noch gültigen gregorianischen Kalender. Mit dem gregorianischen Kalender wurden 12 Tage hinzugefügt, denn im Mondkalender war das Jahr lediglich 352 Tage lang. Durch diese Differenz legten die christianisierten Gebiete schnell die Raunächte auf diese „zusätzlich nötigen Tage“, was im Anschluss zu viel Aberglauben führte.

Statt dem aufsteigenden Licht der Sonne folgend, wie es die Alten, der Natur nahe, machten, legte die Christianisierung die Geburt Jesus als „Lichtbringer“ einige Tage später. Damit verschoben sich die „heiligen Tage der Alten Religionen“ wesentlich.

Seht hin, wenn wir die (neuen) Sperrnächte direkt vor die neu am 24.12. nachts beginnenden Raunächte setzen, starten diese am 12.12. und nicht als die tatsächlichen Dunkelnächte am 16.12. – das Licht steigt jedoch am 21.12. auf! Damit überschneiden sich die so genannten Sperrnächte mit der tatsächlich aufsteigenden Energie um drei bis vier Tage (je nachdem ob Schaltjahr, Mondstand, Sonnenstand entsprechend).

Energiearbeit in diesen Tagen


Energetisch betrachtet passiert folgendes:

Vor dem 21.12. ist es noch relativ gleichwertig, ob wir schon am 12.12. mit den Sperrnächten beginnen, doch die stärksten Energien der Wilden Jagd sind ab 16.12. Es sind die effektivsten bei den „Aufräumarbeiten im Inneren“. Das heißt was vor dem 16.12. abgegeben wird, kann sich wieder zurück bilden in uns, kann … naja… es ist ja unsere Intention, die dies auch kräftig anschiebt.

Doch der nächste Gedanke ist erheblich!


Wiederum ab dem 21.12. während des aufsteigenden Lichtes angeblich ausgeräumte psychische Zustände lassen sich nicht ausräumen. Es ist energetisch nicht möglich, da die Sonne richtig los legt – zwar für unsere Augen noch nicht sichtbar – aber die Kraft die da im Universum frei gesetzt wird ist unglaublich stark. Geben wir in den Tagen von 21.12. bis 24.12. „ab“, dann kehrt das sofort wieder. Es ist scheinbar befreit und kommt still und heimlich mit Hilfe unseres Ego wieder. Und dann umso stärker als jemals und schwieriger abzulösen.

Es gibt 5 „Zustände“ im Alltag, Leben, psychisch-seelischen Sein, in vielen Psychologiebüchern nachzulesen – und diese 5 Zustände entsprechen den 5 dunkelsten längsten Nächten des Jahreskreises.

In all dem erinnere ich an die spirituelle Sichtweise, dass die Dunkelkräfte auf der Erde um ihre Machstellung kämpfen. Wir gewähren ihnen Vorschub, Macht über uns, wenn wir die tatsächlich fördernden Kräfte des Universums, der Sonne, des Mondes nicht nutzen wie es die Alten viele Jahrtausende erfolgreich vorlebten.

Spiritualität

Spirituell zu leben heißt die Ahnen mit ihrer Alte Religion achten. Wenn wir dies in Richtung der Neuen Erde leben scheint es mir die beste Entscheidung zu sein, dem fördernden Licht ab 21.12. das Neue in uns formen zu lassen. Und mit der Sonne selbst gemeinsam „aufzusteigen“.

Sehe Dir bitte das Video über die Raunächte aus der Veranstaltung an – es ist in meinem Profil Verena Hort wie auch auf der Seite „Raunächte der Neuen Zeit“ gepostet und hilft Dir vielleicht Deine Denkweise neu zu stabilisieren.

Spirituell zu leben heißt das Alte Achten und es in die Neue Welt einfließen zu lassen. Sicherheit bieten uns die Nachweise, damit hat der Verstand was zu tun und er lässt unser Herz in Frieden selbst entscheiden und geht dann den Weg des Herzens.

Namasté

In Liebe

Verena

28.11.2022

Channeling ~ Durchgaben

… und mehr

Was sind Channelings?

Hinweise der Geistigen Welt, die unsere Wege beleuchten. Manchmal Fragen beantwortend, manchmal Hintergründe aufdeckend.

Channelings sind sicher keine Orakel, dies ist eine Ebene in der die Engel klar und deutlich sagen: Du hast einen Freien Willen, den kannst Du jederzeit in Bruchteilen von Sekunden mit kleinen und größeren Entscheidungen ändern, und führen sofort zu anderen Richtungen, als vorher gegangen wurden.

Channelings SIND erhellend, wissend, manchmal führend, liebevoll und aus Deiner eigenen Ebene: Deine Schutzengel, Deine Seele.

Hin und wieder melden sich die Geistführer – die jedoch keine Verstorbenen Lieben sind – sondern immer dauerhaft auf der Geistigen Ebene lebend.
Hohe Schwingungen begleiten Channelings, dies ist das sichere Zeichen, dass Channelings frei von Ego und Hochmut sind.

Für was benötigen wir ein Channeling?

Klärung von Situationen, warum wir hinein geraten sind. Erkenntnisse über Erlebnisse. Wissen ob wir auf unserem Lebensweg sind. Sicherheit in unseren Entscheidungen. Wie wir „falsche Wege“ beenden können. Es gibt Vieles, was wir mit den Durchgaben verstehen und erlösen können.

Hier fortführend zu nennen: wie in den vorigen Absätzen geschrieben, können wir bisher eingeschlagene Richtungen sofort ändern. Es ist unser Freier Wille wie wir weiter gehen. Channelings können uns helfen bei unserer bisherigen Richtung zu bleiben oder sobald wir durch die Durchgabe erkannt haben, das geht nicht so gut weiter mit sofortigem Richtungswechsel reagieren. Anschließend erhalten wir von Außen unendliche Hinweise, das war genau richtig. Kleinste Kurskorrekturen bringen große Veränderungen.

Manchmal ist es wichtig zu wissen ob wir gerade in einer karmischen Entwicklung stecken, die wir heilend lösen sollten. Dies entscheiden unsere Seelen, in dem sie uns die Wahrheit darüber mit teilen.

Fragen zu erlebten Träumen, den Außenereignissen, dem Alltag, die Engelzeichen, und mehr … Träume werden gedeutet, Engelzeichen ausgewertet, unruhige Situationen in den Familien geklärt.

Durchgaben bestärken uns in unseren verzweifelten Entscheidungsfindungen. Sie sind immer erhebend, Mut machend, uns fördernd – unsere besten Coaches, die wir bekommen, sind sicher unsere Seelenebene, Schutzengel und Geistführer. Daher spreche ich von „EngelCoach“ – denn was auch immer der Grund ist, warum wir aus der Geistigen Ebene eine Information haben mögen, es ist die neutralste und liebevollste „Führung“, die uns nicht führt, nicht bewertet sondern unterstützt.

Engel streben immer unser Bestes an.

Lohnt es sich unseren eigenen Kanal zu stärken?

Immer – das ist die kürzeste und präziseste Antwort die ich uns allen geben kann. Es geht um Selbständigkeit statt Verzweiflung. Unabhängigkeit – in gesunde Wege zu gehen mit Hilfe der Geistigen Welt. Es erhebt unser Selbstbewußtsein, wenn wir feststellen, wie sicher wir uns selbst werden.

Selbstbewußtsein stammt aus unseren charakterlichen Grundlagen die wir mit bringen, unserer Erziehung, wie wir gelernt haben mit Problemen umzugehen, unseren Entscheidungen die entsprechend einen guten Weg einschlugen, das was wir aus so genannten Fehlern gelernt haben. Aus spiritueller Sicht gibt es keine falschen Entscheidungen, alles was wir im Hier entscheiden, hat seine Hintergründe, oft unsere Inkarnationsverträge, alles zum Erleben von Gefühlen und Situationen um zu lernen, zu wachsen, uns zu ent-wickeln aus einem Kokon menschlichem Ego und Fehlinformationen.

Channeln wir selbst, können wir leichter diese Hintergründe erkennen. Das Einzige was wir einsetzen sollten: channeln für uns selbst wirklich immer anwenden. Wenn wir einmal dieses helle Talent geöffnet haben, darf es nicht mehr brach liegen. Und ja, wir können für uns selbst channeln: hellhören, hellsehen, hellfühlen (sehr viel stärker als die Intuition) und hellwissen.

Da bin ich selbst ein besonderer Spezialist, obwohl ich die Wahrheit einer Situation höre (Hellhören) oder weiß (Hellwissen), lasse ich den Menschen in meinem Umfeld Zeit statt mich von ihnen zu distanzieren. Das brachte mich schon öfters in schwierige schmerzhafte Zeiten: immer mit der Erkenntnis, ich hätte besser auf meinen Geistführer gehört.

Warum an Hohen Feiertagen Channeln?

Hohe Feiertage der Alten Religionen sind energetisch seit vielen Jahrtausenden gespeist von Gebeten. Wichtiger jedoch, weil genau an diesen Tagen die Nebelschleier zwischen Anderswelt und Erde hoch gehoben sowie die Kanäle zwischen Geistiger Ebene und Erde leichter zugänglich sind.

Dies sind die idealsten Voraussetzungen um channeln zu üben und mit unseren Geistführern eng verbunden zu sein.

Grund genug, oder?

Hohe Feiertage, in denen Channeln besonders gut funktioniert sind:

Sommersonnwende am 21.6.
Wintersonnwende 21.12. und anschließenden Raunächte bis zum 04. Januar. Die Anderswelttore schließen sich sehr langsam, daher bis 06.01. gut möglich
Samhain am 31.10., der Jahreswechsel, der Höchstpunkt ist sicher die Nacht von 31. auf 01.11., circa 12-14 Stunden vorher und nachher ist es immer noch sehr leicht zu channeln
und Beltane am 30.04. , die Fruchtbarkeit, ebenfalls in der Nacht am Besten
Passend ist es ebenfalls am 01. und 02. Februar, das Licht steigt weiter auf, Brigid, eine Heilige, die auch in den Alten Religionen verehrt wurde
und am 01. und 02. August, Anfang August Lughnasad, dem Gott Lugh geweiht.

Für Dich selbst üben, gleichzeitig die Sicherheit, dass dich hilfreiche Channelings erreichen, gibt es in meinen Onlineseminaren seit 2014. Besonders die Raunächte sind voll von Wahrheit und liebevoller Begleitung.

Guten Zeiten für Channelings

Die besten Tage oder Zeiten unterm Jahr: es gibt DEINE persönlich beste Zeit zu Channeln. Bei mir ist in der Frühe, direkt nach dem Aufstehen (5h ist Schlafende) und Abends ab 19h. Klar es gelingt auch tagsüber, doch es ist irgendwie „langsamer“, es gibt kein anderes Wort um es zu beschreiben. Warum das so ist? Metatron ist überzeugt, es liegt daran, morgens schlafen die Menschen/Nachbarn meist noch und abends kommen sie alle zur Ruhe (und ziehen sich vor die Fernsehgeräte zurück). Mein Empfinden es ist energetisch nicht so wuselig.

Je länger ich jedoch so arbeite (seit 2014) umso einfacher geht es eh, der Pranakanal ist weit geöffnet und wird bei mir von Aurasichtigen als Schneeweißen, glitzernden Trichter von Oben beschrieben, der sich in einem Schulterbreiten Pranakanal ergießt.. Gleichzeitig habe ich gespürt, wenn ich selbst durch einen inneren Prozess ging um ein Teil Vergangenheit zu erlösen, konnte ich danach wieder eine kleine Fähigkeit mehr. Das heißt unsere persönliche Entwicklung fördert die hellen Talente. Ehrlich, inzwischen lassen mich die hellen Talente nicht los und ich spüre wie ich in einen nächsten Prozess zu gehen habe. Lebensplan, Inkarnationsverträge, Karma fordern allen Einsatz.

Es gibt schlechteste Zeiten unterm Jahr. Dies kann ich nur so beschreiben und ist sicher noch individueller wie die Besten Zeiten.

Achtsam sein, es gibt tatsächlich Tage bzw. Nächte in denen Channeln nicht ratsam ist. Das sind die dunkelsten Nächte des Jahreskreises zwischen 15. und 21.12. Hier braucht es unendlich viel Schutz, die Bilder die mich hier manchmal erreichen, sind unangenehm und benötigen sehr starken lichtvollsten Widerstand.

  • nach Chemie-Einflüssen (Putzmittel, Spritzen beim Zahnarzt oder Impfungen, Kleidung)
  • in Zeiten von persönlichen seelischen Prozessen
  • Fastfood, Weizen (Brot vom Bäcker ist selten 100% Dinkel, Roggen, Buchweizen) ich esse gerne vegetarisch, 1mal die Woche Fleisch beeinträchtigt das Channeln nicht
  • Unwohlsein, körperlichen Erkrankungen, sprich Unachtsamkeit dem eigenen Körper gegenüber

Die Fähigkeit die hellen Talente, Channeln, für uns selbst zu nutzen verändert uns Menschen. Wir begegnen der Welt, der Natur vollständig anders. Wir sind empfindlicher als sich die Hochsensiblen Menschen wahr nehmen. Gefühle schäumen sehr hoch, beruhigen sich jedoch viel schneller, da wir einfach „wissen“ warum es wirklich ging. Wut kann sich nicht mehr halten, Verärgerung verfliegt innerhalb von Minuten, es gibt keine Angst mehr. Vorhanden sind unendlich viel Körperliche Kraft, Mut und mehr lassen uns nach vorne sehen. Wir erleben uns sehr viel stabiler und bewegen uns sicher und gelassen durch den Alltag.

Es lohnt sich wirklich unsere hellen Fähigkeiten – die JEDER Mensch mit sich bringt – zu öffnen und täglich, stündlich, jede Minute des Tages für uns selbst zu nutzen. Im Grund können wir gar nicht mehr anders, als in der Verbindung zu stehen, den Pranakanal offen zu halten und wir merken sofort, wenn etwas nicht stimmt (siehe die Liste unter „schlechteste Zeiten“).

Es ist einfach wunderschön in diesem Licht zu sein. Ich bin im Licht und genieße es. Ich verstehe alles und liebe es. Zusammenhänge liegen einfach vor mir und wie jetzt beim Schreiben, lasse ich mich gerne von Erzengel Gabriel inspirieren, Ihre Ideen im Text umzusetzen (denk an dies und jenes, sind ihre Anmerkungen, das nächste was Du schreiben solltest …) sind reines Glück für mich. Wer zufrieden und glücklich ist kann strahlen und Positives weiter geben. Fühlt bitte in Euch hinein, habt Ihr nicht auch diesen innigen Wunsch das hohe Licht immer zu spüren? Meine Tage laufen Bestens, hab ich mich morgens mit Erzengel Gabriel zusammen hin gesetzt und geschrieben.

Üben in den Raunächten

Ihr kennt die Regel, wenn wir Affirmationen nutzen sollten sie mindestens 21 Tage verwendet werden und ganz sicher ist es bei 27 Tagen…. Das ist sooo förderlich, wenn wir diese Regel ebenfalls für Übungszeiten anwenden. Alles was wir festigen wollen, erleben wir wie es sich positiv verändert.

Rechnen wir mit den Raunächten, haben wir ab 21.12. schon mal die ersten zwei Wochen hinter uns, wir brauchen lediglich die Energie ausdehnen und täglich bewusst zum meditieren hin setzen … üben wir bis Mitte Januar weiter. Ihr seht ihr könnt die Energie der Raunächte und des Hohen Feiertages am 04.01. ausdehnen. Ihr erlebt wie sich Euer persönlich stärkstes Helles Talent stabilisiert und ihr es täglich anwenden könnt.

Ich persönlich habe diese Zeit vor vielen Jahren genutzt und wurde so viel sicherer in meinem Hellwissen. Mir wurde bewusst, wie stark diese Fähigkeit seit klein auf ist. Ich sah Bilder wie ich schon als Dreijährige die Wahrheit aussprach und alle drum herum damit verblüffte. Dies wird Euch allen genau soo gehen, gleich welches helle Talent in Euch schlummert. Jedes Jahr die Raunächte nutzen und im Licht gehen.

Daher macht es Sinn, wie in meinem Raunacht Kurs angeboten, ab 16.12. allen Schmodder an die Götter und Engel abzugeben. Fünf Tage totale Reinigung und anschließend im aufsteigenden Licht mit allen Sinnen und den Meditationen unsere Sensibilität fördern, die energetischen Körper lichtvoll füllen und am Schöpfungstag 04.01. zu bündeln. Dies ist die Kraft die uns Menschen ausmacht. Es ist unser freier Wille, der uns fördert, wenn wir es nur zulassen. Uns Einlassen, uns erheben über die Vergangenheit. Uns dem höchsten Licht bewusst zuwenden.

Dies ist reine Liebe für uns selbst. Für unseren Körper, für unsere Entwicklung. Gelebte Selbstliebe die mit jedem Neuen Jahr intensiver ist. Die Raunächte sind magisch, mystisch, erhellend und fördern uns in allen Bereichen des menschlichen Da Seins. Nutzen wir diese wundervolle Zeit.

In tiefer Liebe und Verbundenheit

Namasté

Verena Hort

©ChannelingRaunächte Verena Hort EngelChannel