Challenge der Achtsamkeit 19. Tag

Erzengel Jophiel

die „Schönheit Gottes“ wird sie genannt und hilft uns die Schönheiten des einzelnen Tages, der Minute im Jetzt zu sehen. Hilft uns unser Zuhause gemütlich einzurichten, zauberhaft zu sein und sich selbst in der ureigenen Schönheit anzunehmen. Und die Gelassenheit zu finden:

Heute benötigst Du:

Dein Notizblock der Achtsamkeit

Erzengel Jophiel und Deinen Geist und Geduld mit Dir selbst


Aufgaben

Es geht darum nicht aufzubrausen, nicht wütend zu werden, nicht unruhig und sich nicht zu sehr in die einzelnen Situationen hinein zu leben. Statt dessen den Abstand zu wahren, mehr Neutralität entstehen zu lassen. Ich hab mich immer wieder aufgeregt über diese Situationen in der wir drin stecken, bis ich sagte es ist lediglich mein Spiegel… wo bin ich noch selbst gefangen in irgendwelchen Abläufen.

Ich gehe davon aus, dass jeder von uns am heutigen Tag einen wörtlichen Angriff eines Mitmenschen erleben wird oder eine Situation, die sich in Aggression steigern könnte.

Unsere Reaktionen:

– Atmen … denkt daran was wir über das Atmen gelernt haben … sofort rein gehen, nichts anderes zulassen wie atmen … und Jophiel in diese Situation hinein bitten

– nicht reagieren .. „einfach“ weiter machen, das was wir gerade tun … wenn das Gegenüber noch deutlicher wird und wir reagieren nicht, dann sagen wir das sooo deutlich: es ist besser ich reagiere jetzt nicht und ich mache meine Sachen fertig, die ich begonnen habe. Ich antworte nachher, wenn ich mir Gedanken darüber gemacht habe. (und besonders fühlen warum nun die übliche Reaktion gewesen wäre, Wut o.a.)

– während dem Nachdenken genau überlegen, was der andere sagte, warum wir Innen mit Wut, sauer sein oder anderem reagieren wollten. Wurden wir beleidigt? Wurden wir ungerecht behandelt? Abwertend angemacht? (damit sich der andere besser fühlte, ist meistens der Grund) Oder ist jemand neidisch auf uns, was passierte hier wirklich? Nachdem dies analysiert ist, atmen wir das Licht in die Situation hinein und schauen was mit uns geschieht…

– Ziel ist, dass wir in die Neutralität zurück kommen und demjenigen nachher höflich sagen können wie wir es uns vorstellen …

Vor noch dreissig Jahren war ich cholerisch veranlagt – brav mit der Ausrede, mein Vater ist Choleriker, das hab ich geerbt. Jahre später fiel das einfach von mir ab… ich hatte unendlich viel mit mir Innen gearbeitet. Magisch mit den Engeln, Gebete, und letztendlich die vielen Verzeihensarbeiten. Ich bin kein Choleriker, sondern Grundtief in meinem Herzen ein sanfter Mensch. Das bringt viel Gelassenheit…

In Liebe und Achtsamkeit

Verena O:)

©AchtsamkeitsChallenge Verena Hort – Weinberg 20 – 37431 Bad Lauterberg – Telefon 0171 950 3553

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