Challenge der Achtsamkeit 6. Tag

Challenge der Achtsamkeit 6. Tag (Montag, 25.01.21)

Erzengel

Erzengel Raphael lenkt das Element Luft und den smaragdgrünen Strahl der auf die Erde einfließt. Das Herz ist ihm zugeordnet, das Herzchakra, denn leben die Menschen in der Liebe, sagt er, dann können sie heilen. „Von allem was ist oder war, körperlich oder geistig-seelische Störungen – in der Liebe sind die Menschen in der Schwingung Gottes, der sagt: alles ist heil“.


Achtsamkeit ist eine Eigenschaft von uns Menschen, die wir alle grundlegend in uns aktivieren können – denn sie ist schon da. Alleine unser bisheriger Lebenslauf hat uns unachtsam werden lassen. Wäre Achtsamkeit einige Unterrichtsstunden in der Schule thematisiert, so könnten die Menschen allgemein darauf zu greifen. Da dies nicht so ist, lernen wir als Erwachsene, dass Achtsamkeit uns selbst und anderen Menschen gegenüber hilft.

Heute benötigst Du:

Dein Notizblock der Achtsamkeit

Dich selbst, Erzengel Raphael


Aufgaben

Luft ist unser Lebensodem – mit der Luft atmen wir Sauerstoff und die Energie des Universums in uns hinein. Daher ist die Atmung innerhalb von Meditationen so wichtig. Heute brauchen wir keine bestimmte Technik, sondern achten unseren eigenen Verlauf unserer Atmung. Das was aus uns selbst heraus entsteht.

Ideal wenn wir diese Übung im freien oder am offenen Fenster machen können.

gleich die höchst mögliche Sauerstoffmenge und göttliche Energie tanken, damit wir sehen was Atmung in uns bewirkt. Bitte keine Musik, Radio oder ähnliches laufen lassen. Stille …. Wir können den Wecker am Handy stellen und:

– Wir setzen uns meditativ hin und schließen die Augen

– Wir bitten unser Gehirn in den Thetazustand umzuschalten und

– bitten all unsere energetischen und den irdischen Körper um höchste Aufmerksamkeit

– wir nehmen uns vor die Energien anzunehmen

– Wir bitten Erzengel Raphael zu uns

Und dann sind wir in der Stille und beobachten unsere Atmung. 5 – 10 Minuten atmen, so wie wir immer atmen. Einatmen – Ausatmen. Frei fließen lassen, keine Atemtechnik anwendend.

Wir beobachten, fühlen, sind anwesend. Merken wir, dass unsere Gedanken in andere Richtungen gehen, korrigieren wir uns diszipliniert und denken alles was wir beobachten.

Wie fühlen wir uns? Spüren wir die Energie, die in uns einfließt und unsere Energiesysteme auffüllt? Genießen wir? Sind wir angespannt? Wenn wir uns verspannen, dann ziehen wir den Nacken wieder gerade, neigen das Kinn leicht zur Brust und ziehen die Schultern einmal fest nach unten um dann wieder locker zu lassen. Und atmen weiter.

Beobachten.

Sein.

Sich merken wie es sich anfühlt und wir notieren es, nachdem wir die Augen wieder geöffnet haben.

In Liebe und Achtsamkeit

Verena O:)

©AchtsamkeitsChallenge Verena Hort – Weinberg 20 – 37431 Bad Lauterberg – Telefon 0171 950 3553

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