Challenge der Achtsamkeit 5. Tag

(Freitag eventuell auf Samstag legen … )

Erzengel Raphael bringt sich in Erinnerung.

„Geliebte Seelen, einmal Pause und Ihr könnt lernen in besonderer Weise. Lasst uns diesen Tag still beginnen und still enden. Einmal leise sein.Ihr selbst beobachtet Eure Leben in völliger Hingabe an das Sein. Fühlt Euer Leben“.

Schweigen wir selbst, erleben wir das Umfeld deutlicher. Wo ein Glas herunter fällt, wie die Katze an uns vorbei rennt, da sie auf Mäusejagd ist, welche Geräusche unser Alltag beinhaltet wird durch unser eigenes Schweigen lauter. Je länger wir dies aushalten können (das ist die andere Seite der Übung) umso klarer wird uns wie viel Worte wir unnötig sprechen. Ich lege gerne das ein oder andere Telefonat lieber auf den nächsten Tag, damit ich an dem Jetzt wo ich gerade bin nicht reden muss. Einfach still sein. Das tut meiner Seele gut.

Das benötigst Du heute:
Erzengel Raphael und Dich selbst

Aufgabe:

Bereitet Eure Angehörigen und Kollegen einen Tag vorher darauf vor, dass Ihr einen stillen Tag begehen mögt. Auf Arbeitsplätzen die wichtigen Besprechungen auf den nächsten Arbeitstag verschieben. In der Familie um Rücksicht und keine Antworten erwarten bitten. Vielleicht statt den Freitag, worauf diese Aufgabe fallen wird auf den Samstag oder Sonntag verschieben, wenn wir im Verkauf tätig sind dürfte schon eine Schweigeminute schwierig durchzuführen sein.


Planen wir einen ganzen Tag ein, machen wir vielleicht ein oder zwei kurze Pausen vom Schweigen. Reden kurz mit unserem Partner, ihr oder ihm zu zeigen, wir sind anwesend, wir haben sie oder ihn gehört.

Wir üben unsere Achtsamkeit aus der reinen Beobachterrolle heraus. Wir nehmen in ganz kurzer Zeit alles wahr. Gesten, Mimik, Augen, Worte – Haushaltsgeräusche, knacken der Rohre, Balken … etc. Was fühlen wir in all dem?

Die Aufgaben in Kürze

– Beobachte Dein Leben schweigend

– mindestens eine Stunde lang schweige in der Hektik des Alltags

– am Besten jedoch den ganzen Tag, damit Du richtig fühlen lernen kannst

– notiere was Du für Dich fest gestellt, gefühlt, wahrgenommen hast


Ich bin häufig über viele Stunden alleine. Es ist unglaublich wie laut eine so kleine Welt wie eine Wohnung ist. Sie hat ihre eigene Sprache. Kein Radio oder Fernseh läuft. Geräusche. … plus den Tieren, die spielen, rennen, schnurren, bellen…. krähen … ich genieße die Stille. Ich bin.

Wir staunen über einen Tag der deutlichen Wahrnehmung. Es ist eine Fülle, was wir plötzlich hören und sehen … Fällt uns dieses Schweigen schwer? Dann bitten wir Erzengel Raphael her. Er mag uns mit seiner Energie trösten und uns das Durchhalten vereinfachen.

In Liebe und Achtsamkeit,

Verena

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